Meditation und ihre Auswirkung auf deine Umwelt
Ebenso, wie die
Physik zeigt, dass die geordnete Ausrichtung von 1% der Weisschen Bereiche eines Magneten ausreicht, um die magnetische Kraft des gesamten Magneten aufrecht zu erhalten und wie die
Biologie zeigt, dass die geordnete Funktionsweise von 1% der Zellsubstanz (DNS) ausreichend ist, um die Funktionsweise der gesamten Zelle zu ordnen und wie die
Chemie zeigt, dass ein Kristall in einer übersättigten Lösung genügt, um die gesamte Substanz auskristallisieren zu lassen,
legen soziologische Untersuchungen nahe, dass die regelmässige Erfahrung eines hoch kohärenten Bewusstseinszustandes, wie er in der Advaita-Meditation erzeugt wird, von 1% der Individuen einer Gemeinschaft ausreicht, um einen messbaren positiven Effekt in der ganzen Gemeinschaft zu erzielen.
Der Effekt von Meditation
Transzendentale Meditation & Vipassana
Wechselwirkung zwischen individuellem und kollektivem Bewußtsein.

Seit Mitte der siebziger Jahre zeigen Untersuchungen, dass auch die Umwelt sich verändert, wenn einzelne meditieren. Wenn in einer Gemeinschaft mehr als ungefähr ein Prozent aller Einwohner Meditation praktizieren, also etwa jeder Hundertste, zeigen sich Tendenzen zur Verbesserung ihres Umfelds: Behördliche Statistiken verzeichneten weniger Unfälle, weniger Krankenhauseinweisungen, weniger Selbstmorde, weniger Kriminalität.
Als Beispiel die Daten der ersten Studien dieser Art über Meditation und Kriminalität: Ab 1% meditierenden Einwohnern in der Bevölkerung gibt es einen Knick (von 1971 nach 1972) der Abnahme. Vergleichbare Kontrollstädte ohne Meditierende unterliegen dem üblichen Trend: Kriminalitätsanstieg.
Literaturquellen:
Journal of Crime and Justice, vol. 4, 1981, pp. 25 – 45
The Journal of Mind and Behavior, vol. 9, 1988, pp. 457 – 486
Mit Genehmigung und Dank von
http://www.tm-independent.de/Transzendentale_Meditation/Kurz-Info/Ahimsa/ahimsa.html
Schlagwörter: 2012, Das Selbst, Energiearbeit, Matrix, Meditation



Häufige Meditation hinterlässt bleibende Spuren in der Aktivität unseres Gehirns: Sie hemmt dauerhaft diejenigen Hirnzentren im sogenannten Default- Mode-Netzwerk, die Angst, psychische Krankheiten und Aufmerksamkeitsstörungen hervorrufen. Bei regelmäßig meditierenden Menschen sind zudem jene Gehirnbereiche stärker miteinander verknüpft, die die bewusste Wahrnehmung und Selbstkontrolle fördern, wie US-amerikanische Forscher von der Yale University im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ berichten. Die Ergebnisse der neuen Vergleichsstudie erklären nach Ansicht der Forscher, warum regelmäßig Meditierende sich auch im Alltagsleben besser auf eine aktuelle Situation oder Aufgabe konzentrieren können und achtsamer sind. Ihr Default-Mode-Netzwerk sei dauerhaft stärker mit Gehirnregionen für das Arbeitsgedächtnis, die bewusste Kontrolle und das Konfliktmanagement verknüpft. „Die Meditations-Erfahrenen haben offenbar einen neuen Normalzustand entwickelt, in dem es mehr gegenwartsbezogene Aufmerksamkeit und weniger selbstbezogene, abschweifende Gedanken gibt“, sagen die Forscher.